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Grüni und Grumilla – ein Frosch will nicht geküsst werden

Grueni und Grumilla

Grumilla Zweizahn, eine Kräuterhexe, findet einen Frosch und will ihn küssen, weil sie denkt, er sei ein verzauberter Prinz.
Grüni, der Frosch mag aber keine Küsse von einem Menschen. 
Sie sind ihm unangenehm und er hat ein komisches Gefühl im Bauch.
Er behauptet auch, kein verzauberter Prinz zu sein.
Grumilla glaubt ihm das nicht und versucht mit einigen Tricks an ihr Ziel zu kommen.
“Darf sie mich küssen, obwohl ich das gar nicht will, bloß weil sie mir etwas Schönes geschenkt hat?” fragt der Frosch.
“Nein, das darf sie nicht,” rufen die kleinen Zuschauer empört.
Grüni bittet seine Freunde um Hilfe. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, um Grumilla zu zeigen, dass sie zwar klein, aber trotzdem stark sind und sich wehren können.

 

Grüni“, die jüngste Inszenierung – ein pädagogisch und psychologisch fundiertes Puppentheater – dient der Stärkung des Selbstvertrauens der kleinen Kinder.

Vordergründig ist es witzig und spannend, ein Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.
Hintergründig kann es von Beratungsstellen, Jugendämtern etc. als Präventionsprojekt gegen Sexualisierte Gewalt an Kindern
genutzt werden. Auf Elternabenden bietet es eine solide Basis, um mit Erwachsenen zu dem Thema ins Gespräch zu kommen.
Das Stück entstand nach den jahrelangen Erfahrungen mit “Finger weg von Julia!”, dem Präventionsprojekt für Grundschüler.

Genre:          Puppentheater in offener Spielweise
Zielgruppe:  Kinder von 3 bis 6 Jahren (zB in Kindergärten, Grundschulen) und deren Eltern auf Elternabenden
Dauer:          ca. 40 Minuten
Akteure:       2
Spielfläche:  3 x 4 m, indoor